Concept Maps und Concept Mapping im Pflegeprozess
Komplexe pflegerische Fälle veranschaulichen

Concept Maps und Concept Mapping im Pflegeprozess

von Jürgen Georg, Dave Zanon

Concept Maps und Concept Mapping im Pflegeprozess

Wie analysiert, durchdenkt und veranschaulicht man komplexe pflegerische Fälle und Prozesse? Mit Hilfe von Concept Maps und Mapping. Sie verknüpfen und visualisieren Pflegekonzepte landkartenartig und erlauben es

  • Merkmale und Kennzeichen einer Situation zu sammeln, zu prüfen, zu ordnen und zu analysieren
  • sich ein „Bild“ von einer Situation zu machen
  • Muster zu erkennen
  • die Situation eines Klienten differenziert zu beurteilen
  • Sich und den Klienten über eine Situation zu orientieren

    Im Rahmen des Pflegeprozess erlauben es Concept-Maps fallbezogene Assessmentdaten visualisiert zu bündeln, und zu analysieren; Pflegediagnosen unterscheidend zu erkennen, zu benennen und ihre Beziehungen untereinander zu zeigen; Pflegemassnahmen zur Lösung oder Linderung aktueller und potentieller Gesundheitsprobleme abzuleiten und Pflegediagnosen zuzuordnen; Pflegeziele und erwünschte Pflegeergebnisse zu benennen.
    Concept Maps helfen Pflegewissen darzustellen und fördern kritisches, nicht-lineares Denken und reflektierte Pflegepraxis. Die Autoren klären, was Concept Maps sind, wie Concept Mapping geht, warum sie nützlich sind und wie es im Rahmen des Pflegeprozesses einsetzbar ist. Somit bietet das Praxishandbuch „Concept Maps und Concept Mapping im Pflegeprozess“ ein wichtiges und wirksames Tool für die pflegerische Werkzeugkiste.

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