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SESA

Skala zur Erfassung der Schwere der Alkoholabhängigkeit

1. Auflage 2001

von U. John, U. Hapke, Hans-Jürgen Rumpf

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Einsatzbereich

Zur Bestimmung der Schwere einer bestehenden Alkoholabhängigkeit. In Frage kommen alle einschlägigen Fachkliniken und Beratungsstellen, Arztpraxen und Allgemeinkrankenhäuser, psychiatrische Kliniken und Abteilungen, darüber hinaus alle Einrichtungen, in denen eine Diagnostik der Alkoholabhängigkeit von Bedeutung ist.

Inhalt

Mit Hilfe der SESA kann anhand von Selbstaussagen des Patienten der Schweregrad, d.h. die quantitative Ausprägung einer Alkoholabhängigkeit, erfasst werden. Mit 28 Items kann der Ausprägungsgrad folgender Kernsymptome eingeschätzt werden: Einengung des Trinkverhaltens, Körperliche Entzugssymptome, Alkoholkonsum zur Vermeidung von Entzugssymptomen, Psychische Entzugssymptome (Verlangen), Toleranzsteigerung, Extreme Toleranzsteigerung und Toleranzumkehr. Weitere 5 Zusatzitems dienen der Erfassung des Wiederauftretens des Syndroms nach Abstinenz. Die Auswertung erfolgt sowohl auf Skalenebene als auch für den Gesamttestwert und gibt differenzierte Hinweise für die Therapie.

Zuverlässigkeit

Die internen Konsistenzen der Subskalen (Cronbachs Alpha) betragen α = .71 bis α = .95.

Testgültigkeit

Die SESA ist validiert durch Vergleiche mit bewährten Instrumenten zur Diagnostik psychischer Störungen (Sektionen zur Alkohlabhängigkeit) (SCAN und CIDI). Darüber hinaus zeigen sich Zusammenhänge mit weiteren international bewährten diagnostischen Instrumenten zur Alkoholabhängigkeit, wie MALT und MAST. Es bestehen Zusammenhänge mit Trinkmengen und Folgeerkrankungen.

Normen

Normen liegen für Patienten in Alkoholentzugsbehandlungen, für Patienten im Allgemeinkrankenhaus sowie für die Allgemeinbevölkerung vor.

Bearbeitungsdauer

5-10 Minuten.

Erscheinungshinweis

In Anwendung seit 2001.

Copyright-Jahr

2001

Ref-ID: 20343 P-ID: 18973

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