Zwänge und Tics
Zwangserkrankungen gehören zu den häufigsten Störungsbildern – etwa 2-3% der Bevölkerung sind davon betroffen. Sie beeinflussen das Leben von Betroffenen wie auch den Menschen in ihrer Nähe zum Teil äußerst schwerwiegend und erzeugen einen hohen Leidensdruck. Waschzwang, Kontrollzwänge, Wiederholungszwänge oder auch Zwangsgedanken (aggressive, sexuelle und blasphemische) – es gibt eine Vielzahl von Manifestationen. Unsere Ratgeber geben konkrete Hilfen, ebenso zu Tics, also plötzlichen, unwillkürlichen Bewegungen und Muskelzuckungen oder um Äußerungen von Lauten, Worten oder Sätzen – beides in Kombination wird Tourette-Syndrom genannt.
Tics und Zwänge bei Kindern und Jugendlichen
Zwänge bei Erwachsenen
Lesen Sie diese Beiträge in unseren Themenwelten:
Wenn Menschen unter aggressiven oder sexuellen Zwangsgedanken leiden, ist das extrem belastend. Das kognitiv-verhaltenstherapeutische Vorgehen kann helfen.
Wie die Technik der kognitiven Defusion die Behandlung der Zwangsstörung bereichern kann.
Zwänge können einen sehr hohen Leidensdruck erzeugen. Es gibt wirksame Therapien, die aber bisher zu wenig eingesetzt werden.
Beratung und Unterstützung
Wenn Sie selbst oder Angehörige unter Zwängen leiden, erhalten Sie Hilfe bei der Deutschen Gesellschaft Zwangserkrankungen e.V.