Gesundheitsförderung und Versorgung im ländlichen Raum
Der "blinde Fleck" in der Gesundheitsversorgung

Gesundheitsförderung und Versorgung im ländlichen Raum

Grundlagen, Strategien und Interventionskonzepte

Herausgeber: Christian Weidmann, Birgit Reime

Buch
Buch
Gesundheitsförderung und Versorgung im ländlichen Raum
ISBN: 9783456859798
1. Aufl. 2021, 360 Seiten
49,95 €
inkl. USt.
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Gesundheitsförderung und Versorgung im ländlichen Raum

„Gesundheitsförderung und Versorgung im ländlichen Raum“ ist das Fachbuch mit Grundlagen, Strategien und Interventionskonzepten. Es beschreibt, wie eine umfassende Gesundheitsförderung auch für den ländlichen Raum gelingen kann.


Dieses Buch richtet sich an:
Gesundheitswissenschaftler, Entscheider und Akteure der regionalen und kommunalen Ebene, Vertreter von Versorgungsstrukturen (Krankenkassen).

Klappentext:

Laut Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung sind in Deutschland 70 % der Fläche als ländlich ausgewiesen, rund 30 % der deutschen Bevölkerung lebt in diesem Raum. Der Anteil an älteren Menschen ist hier deutlich höher als im städtischen Raum und damit auch die Prävalenzen vieler chronischer Erkrankungen. Gleichzeitig steht jedoch die Sicherung einer adäquaten ärztlichen, pflegerischen und therapeutischen Versorgung vor großen Herausforderungen. Die Verbesserung der gesundheitlichen Versorgung von Menschen im Sozialraum „Land“ ist im Hochschulbereich und bei Entscheidungsträger_Innen verschiedener förderaler Ebenen, stärker denn je im Fokus. Die Nachfrage nach erfolgreichen Konzepten und Erfahrungsberichten ist groß. Im Fachbuch „Gesundheitsförderung und Versorgung im ländlichen Raum“ beleuchten Experten Best Practice-Ansätze zur Prävention und Gesundheitsförderung aus verschiedenen Perspektiven:

  • Erklärungsansätze für gesundheitliche Stadt-Land-Unterschiede aus soziologischer, epidemiologischer, geografischer und forstwirtschaftlicher Sicht.
  • Risikofaktoren und besondere Herausforderungen: Suizidprävention von Kindern und Jugendlichen, Versorgung von Menschen mit Demenz, Kultursensible Pflege, etc.
  • Die partizipative Gestaltung gesunder Lebenswelten und die Stärkung von Gesundheitskompetenzen.
  • Nutzenpotenziale und mögliche Barrieren für digitale Lösungen (am Beispiel der Digital Nurse und anderen E-Health- Anwendungen)
  • Erfolgsfaktoren und Handlungsempfehlungen für Präventions- projekte: Bewegungsförderung und aktive Mobilität, das Ehrenamt im ländlichen Raum, der Beitrag von Apotheken.

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