Fundiertes Wissen zu Indikation, Wirkung und Nebenwirkungen sowie Entscheidungsprozessen im Behandlungsteam – für eine sichere und patient*innenzentrierte Versorgung.
Beschreibung
Das „Praxisbuch Pflege und Psychopharmaka“ bietet einen fundierten, praxisnahen Überblick über den Einsatz von Psychopharmaka in der psychiatrischen Versorgung. Ein interdisziplinäres Autor*innenteam beleuchtet zentrale Begriffe wie Compliance, Adhärenz, Krankheitseinsicht sowie Empowerment, Recovery und Resilienz im Kontext medikamentöser Behandlung.
Das Werk führt strukturiert in Grundlagen, Indikationen, Wirkungen und Nebenwirkungen ein und zeigt, wie Behandlungsentscheidungen im Team getroffen werden – von Bedarfsmedikation über Verordnung bis zur sicheren Verabreichung. Besonderes Augenmerk liegt auf der symptomorientierten Wirkung von Psychopharmaka sowie auf alters- und settingspezifischen Besonderheiten entlang der Lebensspanne.
Praxiskapitel geben konkrete Handlungsempfehlungen für unterschiedliche Versorgungsbereiche (ambulant, teilstationär, stationär, komplementär). Zudem wird aufgezeigt, wie Pflegende Patient*innen beim Reduzieren oder Absetzen von Medikamenten unterstützen, Nebenwirkungen managen, Behandlungsvereinbarungen gestalten und das Entlassungsmanagement professionell vorbereiten. Zielgruppe: Pflegefachpersonen, Psychiater*innen, Angehörige, Psychiatrie-Erfahrene, Psychiatriefachpflegende.
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###BUTTON#PATH[https://www.hogrefe.com/de/thema/psychopharmaka-und-pflege]#CLASS[GREEN]#TARGET[BLANK]#TEXT[Hier lesen]###
###BOLD#TEXT[Pressestimmen:]### ###LINEBREAK### ###ITALIC#TEXT[„Das Praxisbuch gehört überall dort hin, wo über Verordnung, Dosierung, Einnahme oder Absetzung von Psychopharmaka gesprochen wird, oder (mehr als bisher) gesprochen werden sollte: neben den Rezeptblock, den MedPlan, den Tablettenteiler, den Wochenschieber und die Blistertüte ...“]### ###LINEBREAK###Martin Osinski, Neuruppin in ###LINEBREAK### soziale psychiatrie 4/2023 ###LINEBREAK###
###ITALIC#TEXT[„Das Buch ist ein Muss für alle psychiatrisch Tätigen, die sich mit dem Thema Psychopharmakotherapie auseinandersetzen möchten. Es ist impuls- und ideengebend für Fragen zur praktischen Umsetzung und Bedeutung, aber auch für berufsgruppenübergreifende Diskussionen. Nur so kann sich die Psychiatrie zu dem entwickeln, was von ihr erwartet werden darf: zu einem Ort, an dem personenorientiert, unter Einbezug des sozialen Umfelds und unter Berücksichtigung ethischer Dimensionen eine ganzheitliche Behandlung erfolgt.“]### ###LINEBREAK###Stefan Rogge, M.A. Health Administration,B.A. Psychiatrische Pflege, Pflegerischer Leiter d. Klinik für Forensik, Universitäre Psychiatrische Kliniken Basel (Schweiz) in ###LINEBREAK### Dr. med. Mabuse 263 - 1. Quartal 2024