Die Intensivstation ist für Patient*innen und Angehörige eine extreme Belastung. Traumata sind keine Seltenheit. Was hilft Betroffenen, diese Zeit zu überstehen? Wie können Pflegende und Ärzt*innen die Umgebung menschlicher gestalten? Dieses Pflege-Fachbuch zeigt mit Erfahrungsberichten und praxisnahen Ansätzen Wege, um Stress zu reduzieren und Hoffnung zu geben.
Beschreibung
Ein Aufenthalt auf der Intensivstation gehört zu den belastendsten Erfahrungen für Patient*innen und Angehörige. Dieses Buch beleuchtet, wie Intensivtherapie erlebt werden und welche Maßnahmen dazu beitragen können, Belastungen und mögliche Traumafolgen zu verringern.
Für ihre Recherchen haben die Autor*innen mit Intensivpflegenden, Ärzt*innen, Wissenschaftler*innen, Betroffenen und Angehörien gesprochen. Die unterschiedlichn Perspektiven eröffnen wertvolle Einblicke in die Herausforderungen und Chancen einer patient*innen- und familienorientierten Intensivversorgung.
Behandelt werden Thmen wie das Erleben von Patient*innen und Angehörigen, die Integration von Angehörigen in den Behandlungsprozess, die Gestaltung der Intensivumgebung durch Licht, Lärm und Farben sowie der Umgang mit Sterben, Abschied und Verlust. Darüber hinaus wird aufgezeigt, wie belastende Eefahrungen auf Intensivstationen reduziert und die Versorgung menschlicher gestaltet werden kann.
Zahlreiche Praxisbeispiele und Erfahrungsberichte zeigen erfolgreicheAnsätze aus Intensivpflege und Intensivmedizin und liefern konkrete Anregungen für den Berufsalltag.
Zielgruppe: Angehörige, Patien*innen, Intensivpflegende, Pflegefachpersonen und Ärzt*innen.
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