Globalisierung, Klimakrise, Kriege und Digitalisierung prägen eine komplexe, widersprüchliche Welt. Autoritäre Tendenzen, Emotionalisierung und Irritation demokratischer Werte nehmen zu. Dieses Buch analysiert Ursachen, bietet Ansätze für Politik, Versorgungssystem und Psychotherapie und unterstützt Fachkräfte bei der kritischen Selbstreflexion.
Beschreibung
„Eine Gesellschaft zwischen Narzissmus, Hysterie und Abhängigkeit“ beleuchtet die Dynamik einer Welt, die durch Globalisierung, Klimakrise, Kriege, Terrorismus, Digitalisierung und Pandemie immer komplexer und widersprüchlicher wird. Das Buch analysiert die Gründe für zunehmende Dramatisierung, Emotionalisierung und autoritäre Tendenzen sowie die Irritation gegenüber demokratisch-freiheitlichen Werten.
Es fördert die kritische Selbstreflexion der eigenen Wertorientierung und hilft beratend Tätigen, die Perspektive ihrer Klienten oder Patienten besser zu verstehen und angemessen darauf zu reagieren. Der Autor liefert zudem konkrete Ideen und Lösungsansätze für Politik, das medizinische Versorgungssystem und die Psychotherapie.
Dieses Buch richtet sich an:
Psychiatrisch und psychotherapeutisch Tätige (Psychosomatik und Psychotherapie), Arbeitsmediziner*innen
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