Umfassendes Standardwerk der Hämato-Onkologie: Vermittelt Grundlagen, Therapien, Nebenwirkungsmanagement und Pflegekonzepte – praxisnah für die sichere Versorgung und Begleitung von Tumorpatient*innen.
Beschreibung
Das „Vademecum Hämatologie und Onkologie“ ist ein bewährtes Standardwerk für die multiprofessionelle Versorgung von Patient*innen mit Tumorerkrankungen. Es vermittelt fundierte Grundlagen zu Therapiezielen, Behandlungsverfahren sowie Wirkungs- und Resistenzmechanismen von Tumortherapeutika inklusive relevanter Wechselwirkungen.
Detailliert wird die sichere Durchführung der Chemotherapie beschrieben – von der Zubereitung und Applikation von Zytostatika bis zum professionellen Umgang mit Paravasaten. Darüber hinaus werden tumorassoziierte Komplikationen und Nebenwirkungen umfassend dargestellt, einschließlich Diagnostik, Symptommanagement und pflegerischer Maßnahmen, etwa bei Fatigue, Übelkeit oder Organtoxizitäten.
###LIST#ORDERED[FALSE]#ITEM[Grundlagen und Therapieverfahren der Onkologie]#ITEM[Chemotherapie sicher anwenden]#ITEM[Nebenwirkungen und Komplikationen managen]#ITEM[Schmerztherapie und Ernährungskonzepte]#ITEM[Palliative Care, Kommunikation & Ethik]###
Ergänzend behandelt das Werk Schmerzmanagement, Ernährungstherapie, Gesprächsführung, psychosoziale Unterstützung sowie Palliative Care und Hospizarbeit – inklusive spiritueller Begleitung und Angehörigenarbeit.
Zielgruppe: Pflegefachpersonen, Hämatolog*innen, Onkolog*innen, Hämatoonkolog*innen und medizinische Praxisassistent*innen.
###H4#TEXT[Pressestimmen:]#######ITALIC#TEXT[„Mit einem Abkürzungsverzeichnis, einem Glossar und Hinweisen auf Standardliteratur für die Pflege und auf relevante Websites endet dieser empfehlenswerte Wegweiser durch die Gebiete der Hämatologie und Onkologie, der sowohl für das schnelle Nachsehen als auch für die vertiefende Lektüre im Rahmen der Fort- und Weiterbildung genutzt werden kann."]######LINEBREAK###Dr. Susanne Rau, Apothekerin für Klinische Pharmazie, in###LINEBREAK###Onkologische Pharmazie, 28. Jahrgang Nr. 2/2026