Fundierte Verbindung von Medizin und Philosophie: Das Buch beleuchtet Ethik, Krankheitserleben und Patientenwohl und zeigt, wie eine reflektierte, moderne Medizin gestaltet werden kann.
Beschreibung
„Warum die Medizin die Philosophie braucht“ verbindet medizinisches Fachwissen mit philosophischer Reflexion und eröffnet neue Perspektiven auf Gesundheit, Krankheit und Behandlung. Im Zentrum stehen zentrale Fragen: Wie entsteht Krankheit? Wie erleben Patient*innen ihre Erkrankung? Und wie kann eine Medizin gestaltet werden, die sich konsequent am Patientenwohl orientiert?
Der Autor vereint ärztliche Erfahrung mit philosophischer Ausbildung und vermittelt komplexe ethische Zusammenhänge verständlich und praxisnah. Verschiedene Modelle der Krankheitsentstehung werden ebenso beleuchtet wie der Umgang mit Unsicherheit im Kontext körperlicher und psychischer Leiden.
Das Werk regt dazu an, die Rollen von Ärztinnen, Patientinnen und Gesellschaft neu zu denken und gemeinsam weiterzuentwickeln. Auch grundlegende Themen wie Vergänglichkeit, Sterben und Tod werden sensibel und differenziert behandelt. So bietet das Buch wertvolle Impulse für eine reflektierte, verantwortungsvolle Medizin.
Zielgruppe: Ärzt*innen in Klinik und Praxis, Fachpersonen in Gesundheitsberufen, Patientinnenvertretungen sowie alle Interessierten an medizinisch-ethischen und philosophischen Fragestellungen.