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Das optimale Vorgehen nach sexualisierter Gewalt

Handbuch sexualisierte Gewalt

Therapie, Prävention und Strafverfolgung

herausgegeben von Jan Gysi, Peter Rüegger

Unter Mitarbeit von : Nina Bamberger, Thorsten Becker, Barbara Behnen, Maria Belz, Gerd Bohner, Kirsten Böök, Bernd Borchard, Chris Brewin, Elgin Bröhmer, Miriam Damrow, Nina Dragon, Monika Egli-Alge, Ulrich Elbing, Franziska Epple, Christoph Erdös, Friesa Fastie, Stefanie Franke, Martin Gerstner, Thomas Görger, Klaus Haller, Deborah F. Hellmann, Dietmar Heubrock, Michaela Huber, Lutz Jäncke, Ingrid Kaiser, Rudolf Kaufmann, Helen Keller, Barbara Krahé, Christoph Kröger, Andreas Krüger, Rosa Martinez, Birgit Mayer, Sebastian Micheroli, Katrin Müller-Johnson, Christoph MüllerPfeiffer, Ute Nöthen, Angela Ohno, Bettina Overkamp, Ibrahim Özkan, Reinhard Plassmann, Christian Pross, Daniela Ritzenthaler, Martin Sack, Nahlah Saimeh, Julia Schellong, Cristina Schiavi, Harald Schickedanz, Yolanda Schlumpf, Sandra Schwark, Sonja Schweitzer, Sara Spahni, Salome Stevens, Brigitte Tag, Michael Thali, Julia Vogel, Beatrice Vogt, Ulrich Weder, Matthias Wehrmeyer, Hans Wiprächtiger, Daniel Wyssmann

eBook

Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um eine Einzellizenz für eine Person handelt.

Für Mehrfachlizenzen kontaktieren Sie uns bitte unter buchvertrieb@hogrefe.de

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Handbuch sexualisierte Gewalt (PDF & EPUB)
ISBN: 9783456956589
1. Aufl. 2018, 722 Seiten
€ 63,63
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„Handbuch sexualisierte Gewalt“ ist ein umfassendes Nachschlagewerk für die Praxis. Es fasst das optimale Vorgehen nach sexualisierter Gewalt interprofessionell zusammen. Wie kann der Umgang mit traumatisierten Opfern verbessert werden? Das Buch bietet Anleitungen zur Unterstützung, Behandlung und Vertretung Opfern sexualisierter Gewalt.

Beschreibung

Zielgruppe:

Psychiater, Psychologen, Staatsanwaltschaft, Jugendanwaltschaft Polizei, Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde, Beratungsstellen, Gerichte, Frauenhäuser, Opferhilfe, Anwälte, Ärzte, Medien, Politiker.

Sexualisierte Gewalt ist nicht nur mit vielen Tabus verbunden, sondern bedeutet für die Opfer Schmerz, Ohnmacht, das Aushalten des Geschehenen und das Bewältigen der posttraumatischen Symptome. Viele schweigen, einige suchen Unterstützung in Beratung und Therapie, aber nur wenige strengen ein Strafverfahren an. Lediglich ein kleiner Teil davon, etwas weniger als ein Fünftel, führt zur Verurteilung des Täters.

Bei der Verurteilung des Täters geht es nicht nur um eine angemessene Strafe; mindestens so wichtig ist die Reaktion des persönlichen Umfelds des Opfers sowie der Gesellschaft. Zugefügtes Unrecht muss benannt werden.

Die Basis für eine Verurteilung bildet ein erfolgreiches Strafverfahren, welches das Opfer nicht erneut seine Ohnmacht erleben lässt und schlimmstenfalls retraumatisiert sowie einen fairen Umgang mit dem Täter gewährleistet.

Das vorliegende Handbuch weist basierend auf dem neuesten Stand der psychologischen und psychiatrischen Forschung wie auch der Diskussion in Polizei und Justiz den Weg für ein optimales Vorgehen der verschiedenen Fachpersonen. Die Herausgeber haben damit für die Praxis ein Nachschlagewerk geschaffen zu Kernfragen in der Unterstützung, der Behandlung, des Umgangs und der Vertretung von Opfern sexualisierter Gewalt.

Im Zentrum steht der interdisziplinäre Ansatz bei der Aufarbeitung von sexualisierter Gewalt, der sich sowohl an medizinische und psychologische Fachpersonen wie auch an Fachleute aus der Strafverfolgung, der Gerichte und der Prävention richtet.

Ein Interview mit den Herausgebern finden Sie hier.

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