ADHS betrifft nicht nur Kinder. Auch Erwachsene kämpfen mit den Folgen. Konflikte, Schuldgefühle und soziale Ausgrenzung belasten Partnerschaften und Familien. Die erfahrene Psychotherapeutin Ruth Huggenberger beleuchtet anhand realer Fallbeispiele die Auswirkungen der adulten ADHS und zeigt, wie sie Beziehungen und soziale Systeme prägt.
Nicht nur Kinder, auch Erwachsene sind von der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) betroffen. Leidensdruck, Hilflosigkeit, heftige Streitigkeiten, soziale Ausgrenzung, finanzielle Probleme, Trennungsgedanken und Scheidungen sowie die Auflösung von Arbeitsverhältnissen prägen oft Partnerschaften und Familien mit betroffenen Mitgliedern. Häufig bleibt die adulte ADHS unerkannt.
In „ADHS – unter der Spitze des Eisbergs“ beschreibt die auf ADHS spezialisierte Psychotherapeutin Ruth Huggenberger anhand zahlreicher Fallbeispiele anschaulich, wie sich adulte ADHS auf Familien, Partnerschaften und soziale Systeme auswirkt. Warum kann der Aufbau einer Partnerschaft oder die Gründung einer Familie so schwierig sein, wenn eine Person von ADHS betroffen ist? Was steckt hinter den häufigen Schuld- und Schamgefühlen? Die Autorin beleuchtet diese und weitere Themen und gibt Einblicke hinter die Kulissen.
Nach „ADHS in der Familie“ legt die erfolgreiche Autorin einen weiteren Band zum Thema ADHS vor – mit Fokus auf die adulte ADHS.
Das Sachbuch richtet sich an betroffene Familien, Paare, Personen, die sicher oder vermutlich an ADHS (und Komorbiditäten) leiden, Angehörige, aber auch an Therapeut*innen.
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