Ambulante psychiatrische Pflege gewinnt an Bedeutung und verlangt fundiertes Wissen für komplexe Aufgabenfelder. Dieses Lehrbuch vermittelt zentrale Grundlagen, professionelle Haltungen und praxisnahe Modelle. Es unterstützt Pflegefachpersonen dabei, Recoveryorientierung, Pflegeprozess, Recht und Organisation sicher und kompetent umzusetzen.
Das Lehrbuch ambulante psychiatrische Pflege führt umfassend in dieses Arbeitsfeld ein und vermittelt Hintergrundwissen, das die tägliche Pflegearbeit reflektiert. Es erläutert übergeordnete Zusammenhänge und zeigt das besondere Spannungsfeld zwischen professioneller Pflege und einem an Recovery orientierten Handeln. Gleichzeitig empfiehlt es die ambulante psychiatrische Pflege als zukunftsorientiertes Berufsfeld für Pflegefachpersonen.
Die Autor*innen des ersten umfassenden Lehrwerks zur ambulanten psychiatrischen Pflege
###LIST#ORDERED[FALSE]#ITEM[beschreiben die Entwicklung der ambulanten psychiatrischen Pflege (APP) in DE und CH]#ITEM[erläutern professionelle Grundlagen und pflegerische Grundhaltungen]#ITEM[ühren zentrale Organisationselemente der APP aus – von Tourenplanung, Dokumentation und Marketing bis zu Qualitäts-, Aufnahme-, Change- und Selbstmanagement]#ITEMerklären den Pflegeprozess der APP sowie das prozessorientierte REACH-Modell zur Recoveryorientierung]#ITEM[klären rechtliche Grundlagen zu Zulassungsbedingungen, Gewaltvermeidung, Zwangsbehandlung, Haftungsrecht und Datenschutz in DE und CH]#ITEM[skizzieren therapeutische Angebote wie Psychotherapie, Angehörigen- und Peer-Group-Arbeit, Teilhabeförderung und Strukturierungsangebote bei komplexen Erkrankungen]#ITEM[stellen spezifische Behandlungssettings für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und ältere Menschen vor – ergänzt um forensische und transkulturelle Angebote]#ITEM[beschreiben 36 Konzepte und «Handlungsräume» von Aggressivität, Adherence, Angst, Chronizität, Essen und Humor über Hoffnung, Identität, Kommunikation und Machtlosigkeit bis hin zu Recovery, Schlaf, Sexualität, Trauma, Trauer, Vertrauen, Wellbeing und Zwang]#ITEM[betonen die Bedeutung persönlicher Netzwerke, Fort- und Weiterbildung sowie berufspolitischen Engagements für die Weiterentwicklung der ambulanten psychiatrischen Pflege]###