Dieses Grundlagenbuch zur Jugendforensik vermittelt fundiertes Wissen zu Begutachtung und Therapie junger Straftäter*innen. Praxisnah, wissenschaftlich fundiert und auf den deutschsprachigen Raum zugeschnitten
Dieses Fachbuch zur Jugendforensik schließt eine wichtige Lücke zwischen Erwachsenenforensik und den spezifischen Anforderungen im Umgang mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Basierend auf langjähriger Praxiserfahrung vermitteln die Autor*innen fundierte Einblicke in die Erstellung forensischer Gutachten sowie in therapeutische Ansätze bei delinquentem Verhalten.
Im Zentrum stehen strafrechtlich relevante Fragestellungen, insbesondere im Kontext von Gewalt- und grenzverletzendem Verhalten. Das Buch beschreibt detailliert die Abläufe angeordneter Begutachtungen durch psychologische und psychiatrische Sachverständige sowie wirksame (psycho-)therapeutische Interventionen im deutschsprachigen Raum.
Neben theoretischen Grundlagen erhalten Leser*innen konkrete Orientierung für die Praxis in Justizsystemen, Jugendhilfe und sozialpädagogischen Institutionen. Die klare Fokussierung auf Jugendforensik ermöglicht eine differenzierte Betrachtung entwicklungsbedingter Besonderheiten und unterstützt fundierte Entscheidungen in Diagnostik und Behandlung.
Zielgruppe: Forensische Psycholog*innen und Psychiater*innen, juristische Fachpersonen, Sozialarbeiter*innen im Justizsystem sowie Fachpersonen der Jugendhilfe und Sozialpädagogik.
###BOLD#TEXT[Pressestimmen:]### ###LINEBREAK### ###ITALIC#TEXT[„Als Fazit empfiehlt sich der Band Jugendforensik für jeden Kinder- und Jugendpsychiater, der sich für forensische Fragestellungen interessiert. Sowohl für den Anfänger in der Begutachtung bzw. in Weiterbildung als auch für den erfahrenen Kliniker bzw. forensisch Tätigen. Es ist absolut lesenswert und füllt eine Lücke.“]### ###LINEBREAK### Prof. Dr. med. Jochen Gehrmann, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie in ###LINEBREAK### Zeitschrift für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie (2025), 53 (6), 344-345