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Ethische Grundhaltung in den Gesundheitsberufen

Wounded Humanity - Verletzliches Menschsein

Eine Anthropologie der helfenden Berufe

von Diana Staudacher

Buch
eBook

Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um eine Einzellizenz für eine Person handelt.

Für Mehrfachlizenzen kontaktieren Sie uns bitte unter vertrieb@hogrefe.ch

Buch
Wounded Humanity - Verletzliches Menschsein
ISBN: 9783456861371
1. Aufl. 2026, 240 Seiten
CHF 46.90
inkl. MwSt.
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eBook

Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um eine Einzellizenz für eine Person handelt.

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Wounded Humanity - Verletzliches Menschsein (PDF & EPUB)
ISBN: 9783456961378
1. Aufl. 2026, 240 Seiten
Barrierefreies eBook
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CHF 43.00
inkl. MwSt.
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Das Fachbuch „Wounded Humanity – Verletzliches Menschsein“ bietet fundierte Impulse für eine anthropologisch begründete, beziehungsorientierte Praxis in Therapie, Pflege und psychosozialer Begleitung. Beleuchtet werden zentrale Themen wie Schmerz, Trauma, Alter und Beziehung.

Dieses Buch richtet sich an:
Health Professionals wie Ergotherapeut*innen, Physiotherapeut*innen, Heilpädagog*innen, Pflege, Lehrende in den Studiengängen der Gesundheit.

Menschenbilder formen die Art und Weise, wie Menschen andere Menschen wahrnehmen. In jedem Moment beeinflussen sie – bewusst oder unbewusst – das Handeln und die zwischenmenschlichen Beziehungen. Gesellschaftlich dominant ist das Idealbild eines Menschen, der „von Natur aus" autonom, rational, gesund, alterslos und unabhängig ist. In der Realität ist Menschsein jedoch durch Verletzlichsein geprägt – durch „Offensein" und „Exponiertsein" in Bezug auf alles, was dem Menschen widerfährt, was ihn verletzen und vernichten kann. Menschen sind auf soziale Beziehungen angewiesen. Das Zerbrechen oder Fehlen von Beziehungen macht sie hochgradig verletzlich und gefährdet ihre Existenz.

Verletzlichsein ist das, was alle Menschen jederzeit gemeinsam haben. Es wäre zu erwarten, dass Verletzlichsein im Mittelpunkt des Menschenbildes, des Rechts- und Gesellschaftssystems steht. Dies ist jedoch nicht der Fall. Nicht der „Respekt vor dem verletzlichen Menschen“ ist leitend, sondern der „Respekt vor der Autonomie" des Menschen.

Dieses Fachbuch richtet sich an Fachpersonen der helfenden Berufe, die „das Leben eines Menschen in den Händen halten". Anhand zentraler Themen wie Schmerz, Leiden, Trauma, frühes Verletzlichsein in der Kindheit und spätes Verletzlichsein im Alter entstehen Grundzüge einer Anthropologie des verletzlichen Menschseins auf der Basis der Wissenschaften.

Die Botschaft des Fachbuchs lautet: Um als verletzliches Wesen (über)leben zu können, ist der Mensch essenziell angewiesen auf gemeinsam geteiltes Verletzlichsein in (therapeutischen) Beziehungen.

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