Die Geschichte der Deutschen Gesellschaft für Psychologie

Wesentliche Entwicklungstrends in 120 Jahren

herausgegeben von Wolfgang Schneider, Armin Stock

Buch
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Buch
Die Geschichte der Deutschen Gesellschaft für Psychologie
ISBN: 9783801731694
1. Auflage 2024, 416 Seiten
CHF 58.50
inkl. MwSt.
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Die Geschichte der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (PDF)
ISBN: 9783840931697
1. Auflage 2024, 418 Seiten
CHF 53.00
inkl. MwSt.
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Die Geschichte der Deutschen Gesellschaft für Psychologie

Tauchen Sie ein in die 120-jährige Erfolgsgeschichte der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs), die auf Basis von digitalisierten Archivbeständen umfassend nachgezeichnet wird. Die Rolle der DGPs wird ebenso historisch kritisch wie auch in ihrer positiven Entwicklung und substanziellen Bedeutung für die wissenschaftliche und berufliche Fachcommunity, für die Themenfelder und Lehre der Psychologie beleuchtet.

Dieses Buch richtet sich an:
Studierende der Psychologie, Mitglieder der Deutschen Gesellschaft für Psychologie, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus inhaltlich benachbarten Fachgebieten, Kulturwissenschaftler.

Klappentext:

Die Beiträge in diesem Buch beschäftigen sich mit der Entwicklung der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs) innerhalb von 120 Jahren, wobei der Schwerpunkt auf der Zeit nach ihrer Wiedergründung ab dem Jahr 1949 liegt. Es handelt sich hier also um die erste umfassende Darstellung zur DGPs-Geschichte. Als wesentliche Datenbasis fungierte das kürzlich digitalisierte Archiv der DGPs-Vorstandsakten, das die Arbeit der DGPs-Vorstände nach Kriegsende dokumentiert. Da entsprechende Materialien für die Zeit bis 1945 nicht mehr existieren, war man hier auf die Auswertung von Kongress- und Zeitschriftenberichten beschränkt. Nach einer Beschreibung von Arbeitsschwerpunkten der Anfangsphase und der (problematischen) Rolle der DGPs während der NS-Zeit werden wichtige Entwicklungstrends in Themenschwerpunkten der wissenschaftlichen Fachgesellschaft insbesondere ab den späten Fünfzigerjahren illustriert. Das Verhältnis zwischen DGPs und dem Berufsverband deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) wird ebenso charakterisiert wie die Beziehung zur Gesellschaft für Pschologie in der DDR bis zur Wiedervereinigung. Weiterhin wird der Beitrag der DGPs zur Veränderung von Prüfungs- und Studienordnungen innerhalb der letzten ca. 50 Jahre und zu Reformprozessen in der Klinischen Psychologie (Psychotherapeutengesetze) thematisiert. Substanzielle Fortschritte im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit, der Nachwuchsförderung, der Sicherung von Forschungsqualität und der zunehmenden Internationalisierung der Fachgesellschaft vermitteln das Bild einer Erfolgsgeschichte und einer insgesamt positiven Gesamtentwicklung, was sich nicht zuletzt an der stetig steigenden Mitgliederzahl und dem zunehmenden gesellschaftlichen wie auch politischen Einfluss zeigen lässt.

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