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R-FIT 9–10

Fehleridentifikationstest – Rechtschreibung für neunte und zehnte Klassen

1. Auflage

von Jan Lenhart, Robin Segerer, Peter Marx, Wolfgang Schneider

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Die korrekte Rechtschreibung spielt im schulischen und akademischen Kontext eine wichtige Rolle. Auch in der beruflichen Kommunikation sind angemessene Rechtschreibkompetenzen trotz zunehmender Verbreitung von elektronischen Hilfs- und Korrekturprogrammen nicht wegzudenken. Testen Sie mit dem Fehleridentifikationstest – Rechtschreibung für neunte und zehnte Klassen (R-FIT 9–10) die Rechtschreibkompetenz Ihrer Schülerinnen und Schüler. Mit einer Bearbeitungszeit von sechs Minuten stellt das Verfahren eine besonders ökonomische Alternative zum klassischen Diktat dar.

Einsatzbereich

Ziel des R-FIT 9–10 ist die objektive, zuverlässige und valide Erfassung der Fähigkeit zur Fehleridentifikation als Schätzer für die allgemeine Rechtschreibkompetenz von Schülerinnen und Schülern in den Jahrgangsstufen 9 und 10. Der R-FIT 9–10 kann in Beratungsstellen, Schulen, der schulpsychologischen Diagnostik sowie in der Forschung als Einzel- und Gruppentest durchgeführt werden. Aufgrund der ökonomischen Durchführung und Auswertung eignet sich der R-FIT 9–10 insbesondere als Screeningverfahren, an das sich im Bedarfsfall eine differenziertere Individualdiagnostik anschließen kann.

Inhalt

Der R-FIT 9–10 liegt in zwei Parallelversionen (Form A und Form B) vor. Beide Versionen bestehen aus kurzen Texten mit einer Länge von jeweils 11 Sätzen und 182 Wörtern. Dabei sind in jeder Version 40 Fehler enthalten. Die Aufgabe der Schülerinnen und Schüler besteht darin, die Rechtschreibfehler möglichst präzise mit einem senkrechten Strich an der Stelle des Fehlers zu markieren.Der Testrohwert berechnet sich aus der Anzahl der korrekt markierten Fehler abzüglich der Anzahl angestrichener, korrekt geschriebener Wörter.

Zuverlässigkeit

Der R-FIT 9–10 weist in beiden Parallelformen eine hohe interne Konsistenz auf (Form A: a = .89; Form B: a = .88). Die Paralleltest-Reliabilität liegt bei einem Zeitraum von vier Stunden bei r = .87 für die Abfolge AB und bei r = .96 für die Abfolge BA. Bei Korrektur der Varianzeinschränkung liegen die Werte für die Ein-Jahres-Retest-Reliabilität bei rtt = .83 (Form A) und rtt = .89 (Form B), die Werte für die Ein-Jahres-Paralleltest-Reliabilität betragen r = .83 (Abfolge AB) und r = .77 (Abfolge BA).Der R-FIT 9–10 weist in beiden Parallelformen eine hohe interne Konsistenz auf (Form A: a = .89; Form B: a = .88). Die Paralleltest-Reliabilität liegt bei einem Zeitraum von vier Stunden bei r = .87 für die Abfolge AB und bei r = .96 für die Abfolge BA. Bei Korrektur der Varianzeinschränkung liegen die Werte für die Ein-Jahres-Retest-Reliabilität bei rtt = .83 (Form A) und rtt = .89 (Form B), die Werte für die Ein-Jahres-Paralleltest-Reliabilität betragen r = .83 (Abfolge AB) und r = .77 (Abfolge BA).

Testgültigkeit

Die hohen Korrelationen (r > .70) zur Rechtschreibleistung in anderen Testverfahren liefern Evidenz für die konvergente Konstruktvalidität des R-FIT 9–10. Zudem liegen positive Befunde zur divergenten Konstruktvalidität sowie zur Kriteriumsvalidität (Deutschnote) vor.

Normen

Die Normierungsstichprobe des R-FIT 9–10 besteht aus insgesamt N = 2.799 Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 9 und 10 aus 43 verschiedenen Schulen, von denen N = 1.532 die Form A und N = 1.267 die Form B bearbeitet haben. Normtabellen werden jeweils für Mitte und Ende der 9. und 10. Jahrgangsstufe für die Gesamtstichprobe sowie getrennt nach Schulart (Gymnasium vs. Nicht-Gymnasium) bereitgestellt. Aufgrund der kontinuierlichen Normierung kann zudem mittels der angegebenen Regressionsgleichungen für jeden beliebigen Zeitpunkt im 9. und 10. Schuljahr ein Normwert ermittelt werden.

Bearbeitungsdauer

Die Durchführungsdauer beträgt etwa neun Minuten inklusive Instruktion. Die reine Bearbeitungszeit beträgt sechs Minuten. Die Auswertung dauert pro Bogen ca. drei Minuten.

Erscheinungshinweis

In Anwendung seit 2020.

Copyright-Jahr

2020

Ref-ID:58806 P-ID:58805

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