Stress und Stressbewältigung
von Markus Heinrichs, Tobias Stächele, Gregor Domes
Reihe: Fortschritte der Psychotherapie - Band 58
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2., überarbeitete Auflage 2026,
Stress zählt zu den größten Gesundheitsrisiken unserer Zeit. Die 2. Auflage des Buches vermittelt wissenschaftlich fundierte Grundlagen zu Stress, Diagnostik und evidenzbasierten Therapieansätzen. Praxisnahe Module zeigen Strategien zur akuten Stressreduktion, Resilienzförderung und langfristigen Bewältigung von Stressfolgen – ideal für Therapie, Beratung und Prävention.
Dieses Buch richtet sich an: ###LINEBREAK### Psychotherapeut*innen, Psychiater*innen, Psycholog*innen.
###BOLD#TEXT[Klappentext:]### ###LINEBREAK### Stress ist allgegenwärtiger Bestandteil unseres Alltags. Stress kann zu komplexen psychischen, körperlichen und sozialen Auswirkungen führen und ist entsprechend ein Risikofaktor für die Entstehung und Aufrechterhaltung zahlreicher psychischer, psychosomatischer und somatischer Störungen. Folgerichtig hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Stress zu „einer der größten Gesundheitsgefahren des 21. Jahrhunderts“ erklärt.
Nach einer Klärung des Stressbegriffs auf Basis aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse werden die für ein therapeutisches Störungsmodell notwendigen biopsychosozialen Zusammenhänge anschaulich dargestellt. Verschiedene Instrumente der Stressdiagnostik und ihre spezifischen Einsatzmöglichkeiten werden praxisnah beschrieben. Daran anschließend liefert diese 2., überarbeitete Auflage einen Überblick über aktuelle evidenzbasierte Präventions- und Behandlungsansätze zur Bewältigung von Stress, einschließlich Stressbewältigungstrainings in Form digitaler Gesundheitsanwendungen. In Module gegliedert werden u. a. Methoden zur Selbstbeobachtung, Strategien zur akuten Stressreduktion und Interventionen für die langfristige Linderung von Stressfolgen aufgezeigt. Zudem wird beschrieben, wie dysfunktionale Denkmuster abgebaut und stressreduzierende Fertigkeiten aufgebaut werden können; ein weiteres Modul behandelt den Aufbau positiver Aktivitäten sowie Genuss- und Resilienztrainings. Die Module können individuell zusammengestellt und im Rahmen der Therapie verschiedener Störungen eingesetzt werden.
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