Ratgeber Schizophrenie und andere Psychosen
Informationen für Betroffene und Angehörige
von Tania Lincoln, Eva Heibach
Reihe: Ratgeber zur Reihe Fortschritte der Psychotherapie - Band 65
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1. Auflage 2027,
Informationen für Betroffene und Angehörige
Dieser Ratgeber unterstützt Menschen mit Schizophrenie, schizoaffektiven und anderen psychotischen Störungen sowie deren Angehörige. Verständlich erklärt werden Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten. Praktische Übungen, Checklisten und alltagsnahe Strategien helfen dabei, Unsicherheiten abzubauen und den Umgang mit der Erkrankung aktiv zu gestalten.
Dieser Ratgeber richtet sich an: ###LINEBREAK### Betroffene, Angehörige, Psychotherapeut*innen, Psychiater*innen, Pflegekräfte, Sozialarbeiter*innen, Hausärzt*innen.
###BOLD#TEXT[Klappentext:]### ###LINEBREAK### Dieser Ratgeber ist ein Begleiter für alle Menschen, die mit der Diagnose Schizophrenie, einer schizoaffektiven oder anderen psychotischen Störung konfrontiert wurden – und für alle, die ihnen nahestehen. Eine solche Diagnose wirft viele Fragen auf und führt häufig zu Verunsicherung. Der Ratgeber gibt verständliche Antworten und hilft Ängste und Verunsicherung abzubauen. Er beschreibt Übungen und Strategien zum Umgang mit der Erkrankung, die sofort im Alltag umgesetzt werden können.
Zunächst beschäftigt sich der Ratgeber mit der Frage, was unter Schizophrenie und anderen Psychosen zu verstehen ist und welche Erkenntnisse es über die Ursachen und Entstehung der Störungen gibt. Anschließend geht es um verschiedene Therapiemöglichkeiten und auch darum, was Betroffene selbst tun können. Psychosen sind vielfältig, sowohl in der Art und Ausprägung von Symptomen als auch in den Konsequenzen oder dem Leidensdruck. Um der Vielfalt der Bedürfnisse gerecht zu werden, erklärt dieser Ratgeber nicht nur die wichtigsten Grundlagen, sondern enthält zudem viele praktische Tipps für den Alltag. Checklisten bieten eine Möglichkeit zur Selbsteinschätzung und praxisorientierte Anleitungen beschreiben, wie Betroffene und Angehörige selbst aktiv werden können. Zahlreiche Beispiele veranschaulichen außerdem, wie unterschiedlich Menschen mit den Symptomen der Schizophrenie, der Diagnose und der Behandlung umgehen – und machen deutlich, dass viele unterschiedliche Wege des Umgangs mit der Erkrankung hilfreich sein können.
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