Brustkrebs
von Tanja Zimmermann
Reihe: Fortschritte der Psychotherapie - Band 101
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1. Auflage 2026,
Dieses Fachbuch beschreibt praxisnah die psychotherapeutische Begleitung von Brustkrebspatientinnen. Neben medizinischen Grundlagen und psychischen Belastungen werden evidenzbasierte Interventionen zu Ängsten, Depression, Fatigue und Traumafolgen vorgestellt. Therapeutische Ansätze zu Ressourcenaktivierung, Partnerschaft und Lebenszielen ergänzen den Band.
Dieses Buch richtet sich an:###LINEBREAK### Ärztliche und Psychologische Psychotherapeut*innen, Psychiater*innen, Klinische Psycholog*innen, (Psych-)Onkolog*innen, Studierende und Lehrende in der psychotherapeutischen Aus-, Fort- und Weiterbildung.
###BOLD#TEXT[Klappentext:]### ###LINEBREAK### Das Buch beschreibt die psychotherapeutische Arbeit mit Brustkrebspatientinnen. Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Neben physischen Beeinträchtigungen, wie z.B. Nebenwirkungen der medizinischen Behandlung, geht die Erkrankung häufig auch mit psychischen Folgen wie Ängstlichkeit, Depressivität oder Fatigue einher. Wenn die psychischen Belastungen zu psychischen Störungen werden, benötigen Betroffene psychotherapeutische Unterstützung.
Der Band fasst den Forschungsstand zu Erkrankung, Verlauf und Prognose, Risikofaktoren sowie zur medizinischen Diagnostik und Behandlung zusammen und informiert über die psychischen Belastungen, die aus einer Brustkrebserkrankung resultieren können. Der Schwerpunkt des Buches liegt auf der Darstellung des psychotherapeutischen Vorgehens bei der Psychoedukation und Aufklärung sowie bei der Vermittlung von Strategien zur psychischen Verarbeitung der Diagnose und zum Umgang mit den körperlichen Nebenwirkungen. Zudem werden Interventionen für den Umgang mit Ängsten, Depressivität, Anpassungsstörung, Fatigue und Posttraumatischer Belastungsstörung aufgezeigt, die häufig infolge einer Brustkrebserkrankung entstehen. Darüber hinaus werden psychotherapeutische Ansätze dargestellt, die der Förderung der Adhärenz und der Aktivierung von Ressourcen dienen sowie die Arbeit mit Sinn, Spiritualität und Lebenszielen unterstützen. Abschließend wird auf den Umgang mit den Themen Kinderwunsch, Partnerschaft, Körperbild, sexuelle Funktionsstörungen und Schmerz sowie auf die palliative psychotherapeutische Begleitung eingegangen.
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