Paarbezogene Interventionen in der Psychotherapie
von Melanie S. Fischer, Donald H. Baucom
Reihe: Fortschritte der Psychotherapie - Band 100
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1. Auflage 2026,
Partner*innen als Ressource in der Psychotherapie: Dieses Buch zeigt praxisnah, wie paarbezogene verhaltenstherapeutische Interventionen erfolgreich eingesetzt werden. Es vermittelt zentrale Behandlungsprinzipien, Kommunikationsstrategien und Methoden wie Exposition oder Verhaltensaktivierung im Paarsetting – ergänzt durch Fallbeispiele und konkrete Anleitungen.
Dieses Buch richtet sich an: ###LINEBREAK### Ärztliche und Psychologische Psychotherapeut*innen, Fachärzt*innen für Psychiatrie und Psychotherapie sowie für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Klinische Psycholog*innen, Studierende und Lehrende in der psychotherapeutischen Aus-, Fort- und Weiterbildung.
###BOLD#TEXT[Klappentext:]### ###LINEBREAK### Partner*innen können eine wichtige Ressource für die Bewältigung einer psychischen Störung sein. Gleichzeitig erschweren chronische Konflikte sowie ungünstige Kommunikations- und Interaktionsmuster im Umgang mit der Störung eine erfolgreiche Psychotherapie. In diesem Band werden praxisnah verhaltenstherapeutische paarbezogene Interventionen für den gezielten Einbezug von Partner*innen in die Psychotherapie beschrieben.
Vermittelt werden neben dem nötigen Verständnis wesentlicher interpersoneller Einflussfaktoren die zentralen, störungsübergreifenden Behandlungsprinzipien sowie konkrete Interventionsstrategien mit Hinweisen zur Sitzungsgestaltung und Gesprächsführung mit Paaren. Insbesondere wird das Vorgehen bei der Diagnostik und Psychoedukation, beim Kommunikationstraining sowie bei partnergestützten Interventionen zur Optimierung typischer Methoden aus der Einzeltherapie (z. B. Verhaltensaktivierung, Expositionstherapie) erläutert. Eingegangen wird auch auf Interventionen zur Reduktion interpersoneller aufrechterhaltender Faktoren, auf Interventionen zur Reduktion von Konflikten als chronische Stressoren sowie auf die Rückfallprophylaxe. Im Rahmen einer individuellen Therapieplanung können Therapeut*innen Einzeltherapien so um einzelne bzw. regelmäßige Sitzungen im Paarsetting ergänzen. Zahlreiche Fallbeispiele illustrieren relevante Prozesse und das therapeutische Vorgehen bei unterschiedlichen Störungen.
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